New York – One World Observatory mit GetYourGuide

Endlich! Nach acht Jahren geht es wieder einmal nach New York! Viel hat sich in der Zwischenzeit getan und ich freue mich sehr, die Neuheiten zu entdecken.

One World Trade Center - Skyline

Eintrittskarten einfach mit GetYourGuide buchen

Dieses Mal bin ich eine ganze Woche vor Ort. Das klingt viel, doch New York ist groß und bietet so unglaublich viele Sehenswürdigkeiten. Daher schaue ich bereits zuhause, was ich mir vor Ort anschauen möchte. Eine gute Quelle für die Planung ist das Portal GetYourGuide. Hier gibt es alles: Von der Gospel-Tour durch Harlem über eine Dinner-Bootsfahrt über den Hudson hin zu Eintrittskarten für das Empire State Building.

Auf Platz eins der GetYourGuide-Bestseller wird mir die Eintrittskarte für das One World Observatory angezeigt. Eine gute Idee! Schließlich gab es das Gebäude noch nicht, als ich das letzte Mal in New York war. Die Aktivität hat weit über 800 Bewertungen im Portal – fünf Sterne sprechen für sich. Die Tickets gibt es ab 32,15 Euro. Ich wähle also den gewünschten Besuchstag und die bevorzugte Uhrzeit und bestelle die Karten ganz bequem über das GetYourGuide Portal. Sofort gibt es eine E-Mail mit dem Hinweis, dass die Tickets innerhalb von 48 h per Mail versandt werden. Schon am nächsten Morgen finde ich die Karten zum Ausdrucken in meinem Postfach. Jetzt steht dem ersten New York Highlight nichts mehr im Wege!

Historisches Gelände

Vor Ort ist alles ganz einfach. Meine Besuchszeit ist mit 15 Uhr angegeben und begebe ich mich pünktlich zum One World Trade Center. Das Areal ist riesig! Auf den ehemaligen Grundflächen der zwei Twin Towers erinnern die Reflecting Pools an den schicksalshaften Tag im Jahre 2001. Von ihrem Rand ergießt sich ununterbrochen Wasser hinab in eine Vertiefung in der Mitte. Die Becken sind von Bronzeplatten umgeben, hier finden sich die Namen derjenigen, die bei den Anschlägen des 11. September und beim Bombenanschlag 1993 ums Leben kamen.

Reflektionsbecken mit One World Observatory im Hintergrund

An der Nordwestecke des World-Trade-Center-Geländes steht der 104-stöckige Turm des Architekten David M. Childs. Es ist das höchste Gebäude der USA, weltweit liegt das One World Trade Center mit 541 Metern Höhe auf Platz vier. Die Höhe ist symbolisch: 1776 Fuß spielen auf das Jahr der amerikanischen Unabhängigkeit an.

Ab in die Höhe

Nach dem obligatorischen Sicherheitscheck wie am Flughafen geht es los. Der Wolkenkratzer beherbergt mit dem One World Observatory auf den Stockwerken 100 und 102 die höchsten Aussichtsplattformen der Stadt. Spannend ist es schon am Boden: Eine elektronische Weltkarte zeigt die Herkunft der aktuellen Besucher, Quelle für die Info sind die Eintrittskarten. Vorbei an zahlreichen Videobildschirmen, auf denen Architekten und Bauarbeiter vom Bau des Turms schwärmen, geht es zum Aufzug.

Die Auffahrt ist beeindruckend! Auf einer Art Zeitreise fahre ich zunächst durch das ehemals bewaldete Manhattan, nach und nach kommen immer mehr Gebäude und Wolkenkratzer hinzu bis ich nach 47 Sekunden und quasi 500 Jahren später auf der Ebene 102 ankomme. Hier wartet die nächste Show: Auf einer riesigen Leinwand werden typische Eindrücke aus New York gezeigt – da gibt es Videos aus der U-Bahn, Fotos von den Yellow Cabs und vieles mehr. Ich bin wirklich beeindruckt und als die Leinwand plötzlich hochfährt und den Blick über Manhattan eröffnet, geht ein lautes Raunen durch die Besuchergruppe. Wahnsinn!

Neuer Rundumblick

Die Aussicht ist fantastisch. Im Süden blicke ich auf die Freiheitsstatue, im Norden auf Midtown mit dem Empire State und Chrysler Building, im Osten auf die Brooklyn und die Manhatten Bridge.

One World Observatory - Ausblick auf Empire State Building

Leider hat sich die Sonne heute versteckt, doch die Sicht ist okay und eine gute Stunde genieße ich die Aussicht und verschaffe mir einen Überblick über mein Reiseziel.

Blick auf die Brooklyn und die Manhattan Bridge
Die Abfahrt ist ähnlich spannend! Auf den großen LED-Bildschirmen im Fahrstuhl fliege ich um das One World Trade Center und genieße sonnige Ausblicke, bevor ich am Boden ankomme.

Meine Tipps zum One World Observatory

Auch wenn man vom One World Observatory durch Panoramascheiben schaut (es gibt keine offene Plattform wie beim Empire State Building), lohnt sich der Ausflug.

One World Observatory - Ausblick

Der Ausblick ist noch einmal ganz anders als von den Skyscrapern in Midtown und auch die Multimedia-Shows sind wirklich gut. Da die Nachfrage sehr groß ist, solltet ihr das Ticket mit einer festen Uhrzeit bereits zuhause kaufen. Auf der deutschsprachigen GetYourGuide Seite geht das ganz bequem zu günstigen Preisen.

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